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Partnerschaft für Demokratie

im Landkreis Oberhavel

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Motiv der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026

Oberhavel gegen Rassismus

Veranstaltungsdatum: 16.03.2026

Oberhavel zeigt Haltung. Mit Veranstaltungen, Begegnungen, Filmprojekten und vielen engagierten Menschen setzen die Internationalen Wochen gegen Rassismus ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit.

Gemeinsam für Vielfalt, Demokratie und Menschenwürde

Oberhavel zeigt Haltung. Mit Veranstaltungen, Begegnungen, Filmprojekten und vielen engagierten Menschen setzen die Internationalen Wochen gegen Rassismus ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit.

Unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ fanden im gesamten Landkreis Aktionen statt, die Austausch ermöglicht, Perspektiven eröffnet und demokratisches Engagement sichtbar gemacht haben. #IWgR26 #Internationale­Wochen­gegen­Rassismus #100%Menschenwürde

Hier klicken und Aktionen entdecken
Mitmachen

Warum wir aktiv werden

Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung begegnen Menschen auch im Alltag – in Schulen, im Netz, am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Raum. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus schaffen Räume für Begegnung, Bildung und gemeinsames Handeln.

Oberhavel steht für:

  • Vielfalt und Respekt
  • Demokratie und Zusammenhalt
  • Offenheit und Menschlichkeit

Die Aktionswochen zeigen, wie viele Menschen, Initiativen, Schulen, Vereine und Einrichtungen sich bereits aktiv engagieren.

Die Aktionswochen 2026 in Oberhavel

Gemeinsam im ganzen Landkreis. Ob Workshops, Filmabende, Lesungen, Gesprächsrunden oder kreative Projekte – überall in Oberhavel wurden Zeichen gegen Rassismus gesetzt.

Veranstaltungen und Aktionen

„Haltung bewahren: Wenn Rechtsextremismus Schule macht.“

Kurz vor den Internationalen Wochen gegen Rassismus setzte das Strittmatter Gymnasium ein klares Zeichen für Demokratie und Menschenwürde. Die Veranstaltung reagierte auf aktuelle Vorfälle an Schulen und nahm die zunehmende Normalisierung rechtsextremer und demokratiefeindlicher Einstellungen in den Blick.

Der Vortrag informierte Lehrkräfte, Schulsozialarbeitende, Elternvertretende und Verwaltungsmitarbeitende über Hintergründe und Entwicklungen in Brandenburg, sensibilisierte für demokratiefeindliche Haltungen und vermittelte konkrete Handlungsstrategien für den Schulalltag.

Gemeinsam stärken wir die demokratische Kultur an unseren Schulen, fördern den Austausch über Toleranz und Vielfalt und unterstützen alle Beteiligten darin, klar und sichtbar für die Würde jedes Menschen einzutreten.

Filmvorführung „Surf on Europe“ mit anschließendem Austausch (OmdtU.)

Der Kreisjugendring und die Partnerschaft für Demokratie Oberhavel zeigten den Film „Surf on, Europe“.

Das Bild zeigt eine im Meer surfende Person. Ein Still von ©VeyVey Films zur Bewerbung der Filmvorführung "Surf on, Europe" im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026.

„Surf on, Europe!“ nimmt dich mit an die Küsten unseres Kontinents – zu Menschen, die von Freiheit träumen und an Grenzen stoßen. Zwischen Wind, Wellen und Widerständen begleiten wir Majid, Margaux und Rosy auf ihrer ganz persönlichen Reise durch ein Europa im Wandel: zwischen Hoffnung und Heimat, Sichtbarkeit und Solidarität. Surf on, Europe! – A promise of freedom – Surffilm 2024

Bild: ©VeyVey Films

Europa ist geprägt von Vielfalt, aber auch von ungleichen Lebensrealitäten. Der Film des Veyvey Filmverleihs erzählt über verschiedene Biografien und gibt Einblicke über die verschiedenen Facetten von Europa. Der Zugang über das Surfen macht den Film für junge Menschen auf eine andere Weise attraktiv und bietet eine inspirierende Grundlage für Diskussionen, aber auch einen spannenden sprachlichen Zugang. Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit eines Live-Calls mit dem Regisseur für direkte Fragen.

Altersempfehlung für Schulen: Ab Klasse 10 und nutzbar für die Fächer De, PB, Ge, Eng

Filmvorführung „Die Möllner Briefe“ mit anschließender Diskussion

„Omas gegen Rechts–Oberhavel“ zeigten den Film „Die Möllner Briefe“. Am 23. November 1992 wurden bei einem rechtsextremen Brandanschlag in Mölln drei Menschen ermordet und neun schwer verletzt. Die Hinterbliebenen erhielten nie die zahlreichen Kondolenzbriefe der Bevölkerung. Sie wurden nie weitergeleitet. Erst 30 Jahre später kamen diese Briefe ans Licht. Der Film „Die Möllner Briefe“ thematisiert nicht nur das Versagen der Behörden, sondern auch den Umgang mit den Opfern und ihren Angehörigen. Er zeigt, wie wichtig Solidarität, Erinnerung und das aktive Einstehen gegen Rassismus sind.

👉Den offiziellen Trailer ansehen: REALFICTIONFILME – Die Möllner Briefe

👉Filmbegleitendes Schulmaterial von der Bundeszentrale für politische Bildung ist ab sofort hier zum kostenlosen Download erhältlich: https://www.kinofenster.de/filme/filme-des-monats/200524/die-moellner-briefe 

Willkommen in Oranienburg e.V. machte sich mit sechs Formaten gegen Rassismus stark:

20. März | Fortbildung zur Arbeitsmarktintegration – Berufliche Integration von Migrantinnen

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus fand in Oranienburg eine vierstündige Schulung zur beruflichen Integration von Migrantinnen statt. Insgesamt nahmen 25 Frauen über 18 Jahren an der Veranstaltung teil.

Im Mittelpunkt standen praxisnahe Informationen rund um den deutschen Arbeitsmarkt. Themen waren unter anderem Bewerbungsprozesse, die Anerkennung von Berufsabschlüssen sowie Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis. Darüber hinaus wurden Diskriminierungserfahrungen und strukturelle Barrieren im Berufsleben thematisiert.

Die Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen, Fragen zu stellen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die offene und vertrauensvolle Atmosphäre förderte den Austausch und stärkte das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe.

Die Schulung trug dazu bei, berufliche Perspektiven zu stärken, Sicherheit im Bewerbungsprozess zu vermitteln und gesellschaftliche Teilhabe durch Arbeitsmarktintegration sichtbar zu machen. Gleichzeitig wurde ein wichtiger Beitrag zu den Antirassismuswochen geleistet, indem rassismuskritische Aspekte im Arbeitskontext aufgegriffen und Empowerment ermöglicht wurden.

21. März | Kochen verbindet

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus kamen in Oranienburg Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und kultureller Hintergründe zu einem interkulturellen Kochabend zusammen. In offener und wertschätzender Atmosphäre bereiteten die Teilnehmenden gemeinsam traditionelle Gerichte aus verschiedenen Kulturen zu.

Das gemeinsame Kochen bot Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitiges Kennenlernen. Beim anschließenden Essen entstanden Gespräche über persönliche Erfahrungen, unterschiedliche Lebensrealitäten und gemeinsame Werte. Die Veranstaltung machte Vielfalt im Alltag sichtbar und förderte das Miteinander auf unkomplizierte und niedrigschwellige Weise.

Durch das gemeinsame Erleben konnten Vorurteile abgebaut, neue Kontakte geknüpft und gegenseitiges Verständnis gestärkt werden. Das Projekt setzte damit ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die positive Resonanz zeigte, wie wirkungsvoll gemeinschaftliche und alltagsnahe Formate sein können, um interkulturelle Begegnungen zu fördern und Vielfalt als Bereicherung erlebbar zu machen.

21. März | Harmonie ohne Grenzen

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus brachte das Konzert „Harmonie ohne Grenzen“ in Oranienburg Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und kultureller Hintergründe zusammen. Ein Kinderchor sowie ein Erwachsenchor aus der Ukraine gestalteten gemeinsam ein vielseitiges musikalisches Programm mit klassischen, traditionellen und modernen Liedern.

Die Veranstaltung war geprägt von einer offenen und verbindenden Atmosphäre. Musik wurde dabei als gemeinsame Sprache erlebt, die Menschen unabhängig von Herkunft oder Sprache miteinander verbindet. Das Publikum zeigte großes Interesse und beteiligte sich aufmerksam an den kulturellen Beiträgen.

Das Konzert machte kulturelle Vielfalt sichtbar, förderte interkulturelle Begegnungen und setzte ein positives Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Durch die gemeinsame musikalische Erfahrung entstanden emotionale Verbindungen zwischen den Mitwirkenden und dem Publikum.

Die positive Resonanz zeigte, wie wirkungsvoll kulturelle Veranstaltungen dazu beitragen können, Begegnung zu fördern, Vorurteile abzubauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

19. – 21. März | Gesichter ohne Grenzen
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus wurde das kreative Projekt „Gesichter ohne Grenzen“ erfolgreich umgesetzt. Familien, Kinder und Erwachsene unterschiedlicher Herkunft beteiligten sich an der offenen Fotoaktion und setzten gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

In einer gestalteten Fotozone entstanden zahlreiche Porträts der Teilnehmenden. Die niedrigschwellige und offene Gestaltung der Aktion ermöglichte eine breite Beteiligung und schuf eine freundliche sowie inklusive Atmosphäre. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und persönliche Begegnungen zu erleben.

Aus den entstandenen Aufnahmen wurde anschließend ein kurzer Videoclip erstellt, der die Vielfalt der Teilnehmenden sichtbar macht und eine klare Botschaft gegen Rassismus vermittelt. Das Video wurde über digitale Kanäle veröffentlicht und trägt die Inhalte der Antirassismuswochen über die Veranstaltung hinaus in die Öffentlichkeit.

Das Projekt machte Vielfalt als gesellschaftliche Stärke sichtbar, förderte Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und schuf einen kreativen Zugang zu antirassistischen Themen. Die positive Resonanz der Teilnehmenden zeigte, wie wirkungsvoll gemeinschaftliche und kreative Formate zur Sensibilisierung und Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts beitragen können.

22. März | Motanka-Puppe

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus nahmen Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren am Workshop „Motanka-Puppe: Eine Welt ohne Vorurteile“ teil. In einer altersgerechten Einführung setzten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Vorurteilen, Respekt und kultureller Vielfalt auseinander und lernten die symbolische Bedeutung der traditionellen Motanka-Puppe kennen.

Im kreativen Teil gestalteten die Kinder eigene Puppen aus Stoffen, Fäden und Bändern. Dabei standen individuelle Gestaltung, gemeinsames Arbeiten und der Austausch über Werte wie Freundschaft, Gleichheit und Frieden im Mittelpunkt.

Der Workshop bot einen niedrigschwelligen und kindgerechten Zugang zu den Themen Vielfalt und Antirassismus. Durch das kreative Arbeiten wurden Empathie, respektvolle Kommunikation und das Verständnis für kulturelle Unterschiede gestärkt.

Die positive Resonanz zeigte, wie wirkungsvoll kreative und partizipative Formate sein können, um Kinder frühzeitig für ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander zu sensibilisieren.

21. & 27. März | SpielOrt auf Tour

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus machte das mobile Bildungsprojekt „SpielOrt auf Tour – Bildungsreisen für Toleranz“ Station in Berlin und Potsdam. Die Veranstaltungen im Jüdischen Museum sowie in einer Potsdamer Gedenkstätte richteten sich an Kinder, Jugendliche, Familien und weitere interessierte Menschen.

An interaktiven Spiel- und Lernstationen setzten sich die Teilnehmenden spielerisch mit Themen wie Vielfalt, Vorurteilen, Ausgrenzung und gegenseitigem Respekt auseinander. Das gemeinsame Erleben und Mitmachen schuf eine offene Atmosphäre, die Begegnung, Austausch und Reflexion förderte.

Der niedrigschwellige Ansatz ermöglichte Menschen unterschiedlicher Hintergründe die Teilnahme und machte gesellschaftliche Themen altersgerecht und praxisnah erfahrbar. Dabei wurden Empathie, Toleranz und soziale Kompetenzen gestärkt sowie interkulturelle Begegnungen gefördert.

Das Projekt leistete einen wichtigen Beitrag zu den Antirassismuswochen, indem es Bildungsarbeit mit aktiver Beteiligung verband und nachhaltige Impulse für ein respektvolles und vielfältiges Zusammenleben setzte. Die positive Resonanz zeigte, wie wirkungsvoll mobile und interaktive Formate für demokratische Bildungsarbeit sein können.

Der Familien-Sport-Verein-Oberhavel e.V. beteiligte sich mit seinem regulären Angebot.

„Rassismus verstehen – Haltung stärken: Nordbahngemeinden mit Courage öffnen sich“

Rassismus zeigt sich in vielen Formen, von offenen Übergriffen bis zu strukturellen Benachteiligungen. Für lokale Initiativen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen, ist es wichtig, die eigene Haltung, Wissenslücken und Handlungsmöglichkeiten kritisch zu reflektieren. Besonders weiße Akteur:innen müssen ihre Rolle und Position hinterfragen, um Rassismus in der eigenen Arbeit zu erkennen, zu benennen und aktiv entgegenzuwirken.

Der Workshop bot Mitgliedern und Interessierten einen geschützten Raum, um das eigene Weiß-Sein zu reflektieren und Fragen zu Rassismus im Alltag und in der Gruppenarbeit zu bearbeiten. Ziel ist es, das Wissen zu vertiefen, die eigene Verstrickung in rassistische Strukturen zu erkennen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, um die Gruppe antirassistischer und handlungsfähiger zu machen. Gerade in Zeiten wachsender rassistischer und demokratiefeindlicher Tendenzen soll der Workshop die Initiative stärken und besser auf ihre wichtige Arbeit vorbereiten.

Start | nordbahn

Öffentliche Filmvorführungen in Kremmen

Das Bündnis für Dialog Kremmen führte zwei öffentliche Filmvorführungen durch.

A. Filmvorführung einer Komödie für Kinder und Eltern: Ein Dorf sieht schwarz

Ein Dorf sieht schwarz (Originaltitel: Bienvenue à Marly-Gomont), Frankreich, 2016, ohne Altersbeschränkung

Im Jahr 1975 verlässt der kongolesische Arzt Seyolo Zantoko (Marc Zinga) seine Heimat, um in dem kleinen Dorf Marly-Gomont im Norden Frankreichs zu arbeiten. Die Familie aus dem Kongo erhofft sich ein malerisches Großstadtleben in Europa, doch die Realität ist weniger glamourös: Die Dorfbewohner sind anfangs skeptisch gegenüber dem neuen Arzt und bemühen sich sogar, den Neuankömmlingen das Leben schwer zu machen. Doch Seyolo, seine Frau Anne (Aïssa Maïga) sowie ihre Kinder Kamini (Bayron Lebli) und Sivi (Médina Diarra) lassen sich nicht so leicht entmutigen. (Lauflänge: 90 Minuten)

https://www.arthaus.de/ein_dorf_sieht_schwarz
https://prokino.de/movies/details/Ein_Dorf_sieht_schwarz

🗓️Wann: 28. März 2026

B. Dokumentarfilmvorführung für Jugendliche und Erwachsene: Kein Land für niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes

Kein Land für niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes, Deutschland, 2025, Altersbeschränkung: ab 12 Jahren

Dieser Film begibt sich auf die Suche nach den Ursachen einer politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit zu einer aufrüttelnden Reise. Die Dokumentation beginnt an den europäischen Außengrenzen, wo eine andauernde humanitäre Katastrophe auf staatliche Ignoranz trifft, aber auch auf ziviles Engagement. Sie begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer, dokumentiert die katastrophale Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die trotz Gewalt und tödlicher Risiken den Weg nach Deutschland gefunden haben. (Lauflänge: 111 Minuten)

https://kein-land-fuer-niemand.de

🗓️Wann: 28. März 2026

Unter dem Motto „Alle wunderbar ANDERS“ gestalteten Groß und Klein Gesichter.

Kinder haben in der offenen Treff Arbeit der Sozialarbeit an Schule DRK KV MOHS e.V. ihre bunten und einzigartigen Gesichter, die bildlich für die bunte Schülerschaft der Grundschule Lehnitz stehen, als Gemeinschaftsbild kreiert und damit ein Zeichen gesetzt gegen Rassismus und Diskriminierung.

Eindrücke der Aktionswochen

Sharepic_Internationale Woche gegen Rassismus 2026_#oberhavelfüralle
Impressionen
Impressionen

#OberhavelfürALLE

Das Filmprojekt

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus entsteht aktuell das Filmprojekt #OberhavelfürALLE.

Der Film macht sichtbar:

  • persönliche Geschichten,
  • Engagement im Landkreis,
  • Perspektiven auf Vielfalt und Zusammenhalt.

Hier wird demnächst der fertige Film eingebunden.

Mitmachen

Engagement stärken. Rassismus entgegenzutreten ist eine gemeinsame Aufgabe. Viele Menschen und Organisationen engagieren sich bereits in Oberhavel – weitere Unterstützung ist willkommen.

Möglichkeiten:

  • Teilnahme an Aktionswochen und -tagen
  • Veranstaltungen besuchen
  • Projekte unterstützen
  • Eigene Projekte starten
  • Bildungsangebote anfragen
  • Kooperationen aufbauen
Hier klicken und Kontakt mit der Partnerschaft aufnehmen

Materialien & Informationen

  • Hier klicken und Aktionsflyer herunterladen
  • Bundeweite Aktionen rund um die Internationen Wochen gegen Rassismus nachlesen: https://stiftung-gegen-rassismus.de/veranstaltungskalender
  • Projektförderung: Förderung für Deine Projektidee
  • Jugendbeteiligung: Dein Idee zählt!

Danke für das Engagement

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Oberhavel werden durch das Engagement zahlreicher Initiativen, Vereine, Schulen, Einrichtungen und Ehrenamtlicher getragen.

Gemeinsam setzen wir ein Zeichen:

Für Vielfalt. Für Respekt. Für Menschenwürde.


Die Internationalen Wochen gegen Rassismus fanden vom 16. März bis 29. März 2026 unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ statt. Und zum ersten Mal wurden die Wochen in Brandenburg eröffnet. Die Eröffnungsveranstaltung fand in diesem Jahr in Kooperation der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg / Bündnis für Brandenburg, der Stiftung gegen Rassismus, der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF statt. Damit setzte Brandenburg bundesweit ein starkes Zeichen für Solidarität, Vielfalt und ein entschiedenes Auftreten gegen jede Form von Rassismus setzen.

Bundeweite Aktionen rund um die Internationen Wochen gegen Rassismus: https://stiftung-gegen-rassismus.de/veranstaltungskalender


Eine Vielzahl der Aktionen in Oberhavel wurde vom Land Brandenburg mit Mitteln des Bündnis für Brandenburg gefördert:


Bildquelle: https://stiftung-gegen-rassismus.de/aktionswochen/internationale-wochen-gegen-rassismus

Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Oberhavel

Demokratie fördern, Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen.

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Juliane Lang
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16515 Oranienburg
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Mobil: 0152 56300126
pfd@kjr-ohv.de

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