Die Koordinierungs- und Fachstellen der Partnerschaften (KuF) für Demokratie stärken gemeinsam mit Zivilgesellschaft und lokalen Akteur*innen demokratische Strukturen vor Ort und engagieren sich gegen Diskriminierung, Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. In ihrer seit 2019 regelmäßig stattfindenden Klausur bündeln sie Erfahrungen, vernetzen sich und entwickeln Strategien, um ihre Arbeit sichtbarer, wirksamer und besser verzahnt in die Öffentlichkeit zu tragen.
Demokratische Werte sichtbar machen
Demokratie entsteht im Alltag – vor Ort, in Kommunen, Vereinen und Initiativen. Sie lebt davon, dass Menschen sich beteiligen, gehört werden und Vielfalt respektiert wird.
Die Koordinierungs- und Fachstellen schaffen genau dafür die Voraussetzungen: Sie stärken zivilgesellschaftliches Engagement, fördern den Zusammenhalt und wirken aktiv gegen Diskriminierung sowie extremistische Ideologien. Ohne diese kontinuierliche Arbeit bleiben viele Initiativen isoliert, wichtige Stimmen ungehört und demokratische Werte weniger sichtbar.
Wir sorgen dafür, dass Demokratie nicht abstrakt bleibt, sondern konkret erlebbar, widerstandsfähig und für alle zugänglich ist.
Handlungsfähig bleiben
Unsere Netzwerktreffen sind kein „Nice-to-have“, sondern entscheidend, um unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig zu bleiben. Sie bündeln Kräfte, schaffen Orientierung und machen Demokratieförderung trotz widriger Rahmenbedingungen wirksamer.
Klausur der PfD-Koordinator*innen in Brandenburg vom 23. bis 25. Februar 2026 in Schleife.
Was uns aktuell beschäftigt?
Demokratieförderung steht unter Druck – organisatorisch wie inhaltlich. Gleichzeitig bleibt sie zentral, um gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und neue Zugänge zu demokratischem Engagement zu schaffen.
Unsere Themen und Forderungen auf der Klausur der PfD-Koordinator*innen in Brandenburg vom 23. bis 25. Februar 2026 in Schleife:
- Mehr Freiraum für flexible und bedarfsgerechte Arbeit.
- Selbstverwaltung und Eigenverantwortung vor Ort stärken.
- Vertrauen in Zivilgesellschaft und Kommunen ausbauen.
- Demokratiearbeit mit klaren, unterstützenden Rahmenbedingungen nachhaltig gestalten.
- Neue und vielfältigere Zielgruppen durch attraktive Formate erreichen.
- Offenheit und Dialogbereitschaft schaffen, um auch distanzierte oder skeptische Menschen für demokratische Themen zu gewinnen.
- Weiterentwicklung einer gemeinsamen Projektidee für Brandenburg.
Nachlese
Vergangene Klausuren und weitere Netzwerktreffen nachlesen:
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